Studenten arbeiten hart – wenn sie nicht gerade damit beschäftigt sind, sich anderen Dingen hinzugeben. Sicher muss auch ab und an gelernt und gearbeitet werden, doch in der Hauptsache sind die Jahre an der Uni auch dazu da, vor dem Ernst des Lebens auch noch etwas Spaß zu haben. Diesen Spaß finden die Studenten bei gemeinsamen Besuchen von Biergärten und Eiscafés, bei Partys und Feten in Studentenwohnungen oder in Parks und überall dort, wo man ungestört feiern kann. Auch Weber Gas Grills spielen eine Rolle in diesem Studentendasein und zwar immer im Sommer, wenn es kaum etwas Schöneres gibt, als nach den Vorlesungen richtig lecker zu grillen. Das Wetter ist klasse, die Stimmung eins A, die Lernarbeit kann etwas verschoben werden, weil keine besondere Prüfung vor der Türe steht. Über die HP der Uni, über Facebook, Twitter oder einfach per SMS wird dann eine Grillparty organisiert. Anbieten würde sich hier auch der Campus, denn hier ist niemand zu weit weg, kann jeder geladene Gast oder zufällig anwesende der Nase nachgehen, um dem Grillduft zu folgen.
Wer macht was bei einer Studenten Grillparty?
Am einfachsten ist es, wenn jeder einfach mitbringt, was er essen und trinken will. Kleine Gruppen schließen sich zusammen, der eine kauft den Kasten Bier, die anderen Würstchen, Salate und Brot. Gegrillt wird bei einer größeren Grillfete entweder auf einem großen Grill, nacheinander und Stück für Stück, oder aber auf mehreren kleinen Grills, wodurch sich zwar verschiedene Sitzgruppen ergeben, die aber durchgetauscht werden können. Natürlich gibt es stets auch die Option, alles einzukaufen und für jedes Grillgericht und Getränk einen Obolus in eine Gemeinschaftskasse hinein zu legen. Ungerecht wäre, wenn die Studenten, die die Arbeit übernehmen, dann auf den Kosten und der Arbeit sitzen bleiben. Wichtigstes Ziel der Veranstaltung ist es ja, eine Grundlage für neue Freundschaften, außerhalb der Lerngruppen, zu schaffen und durch solche gemeinschaftlichen Highlights das Studentenleben wirklich toll zu machen.
Die eingeschworene WG Kongregation darf ruhig einen Vorstoß hin zu anderen Studenten wagen – Sympathie entsteht am besten außerhalb der Verpflichtungen, beim gemeinsamen Spaß. Da entstehen dann spontane Ideen, sich auch einmal für den guten Zweck einzusetzen, wobei das, wie www.campusreporter.net berichtet, auch nicht immer bierernst sein muss: Spaß und Freude, Gaudi am Grill und ein Trinkspruch sind auch angebracht, wenn der Erlös einer Grillparty der Krebshilfe für Kinder gespendet wird und sich die Studenten dadurch auch noch auf löbliche Weise sozial engagieren. Wird hier am Campus vorher einige Male fleißig das Grillen geübt, finden sich bestimmt hungrige Abnehmer für die leckeren Würstchen oder Steaks.
Beliebte Grillspecials für Studenten
Die Studentenküche wird nicht unbedingt teuren Fisch, Filet und andere Gaumenfreunden auf den Tisch bringen – das ist für die meisten Besucher von Universitäten viel zu teuer. Immer die gleichen Würstchen müssen es aber auch nicht sein. Bewährt als besondere Spezialitäten haben sich zum Beispiel Grillkartoffeln, die in Alufolie gegart und mit Schmand, Kräuterbutter oder anderen Gewürzen eine sättigende, wohlschmeckende Abwechslung zu Dosenravioli sein können. Die www.campuszeitung.de liefert nicht nur wissenswerte Tipps für das Studentendasein als solches, sondern auch für gelungene und preisgünstige Rezepte, zum Beispiel für einen Tortellini Salat, der einige Leute satt macht, nicht zu viel kostet und schnell und einfach zuzubereiten ist. Das kann auch die Jungs-WG, in der es keiner mit dem Kochen so wirklich hat. Vorteil Nummer zwei bei diesem Rezept ist, dass nur ein Topf und eine Schüssel zu spülen sind, wenn dieser Nudelsalat mit auf eine Party genommen wird. Das Fleisch gibt es notfalls im Discounter – das schmeckt gut. Spieße sind im Einkauf etwas teurer: Sich etwas Mühe zu machen und die Spieße selbst zu stecken, ist meistens günstiger, da Zwiebeln und anderes Gemüse nicht zum Kilopreis des Fleisches gekauft werden müssen.